Wer hat eine Sterbegeldversicherung?

Hast du eine Sterbegeldversicherung?

  • Ja

    Stimmen: 2 40,0%
  • Nein

    Stimmen: 3 60,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    5

drud

Benutzer
Hallo alle!
Ich bin gerade dabei meine Versicherungen zu überdenken und bin dabei auf Sterbegeldversicherungen gestoßen. Wie viele von euch haben tatsächlich so eine und wie wichtig ist sie? Und auch: was kostet sowas überhaupt?
Ich freue mich auf euren input!
 

Babel

Aktives Mitglied
Wozu eine Sterbegeldversicherung ?
Weil man die Nachkommen mit der Beerdigung nicht belasten will ?
Wenn man selbst oder die Nachkommen die Kosten nicht aufbringen kann, müssen sie auch nicht, dann übernimmt die Staat. Etwa nicht ?
 
G

Gast4188

Guest
Ist eine Risikolebensversicherung nicht die bessere Alternative?

Würde ich mal drüber nachdenken und es vor allem durchrechnen.
 

paul25

Benutzer
Ja, ich würde auch sagen, dass du das für dich mal durchrechnen oder durchrechnen lassen solltest. Eine Sterbegeldversicherung könnte tatsächlich den Vorteil haben, dass die Beiträge günstiger sind. Gerade wenn man schon etwas älter ist, können die Beiträge für eine Risikolebensversicherung recht hoch sein. Eigentlich gild hier wie bei allen Versicherungen und Vorsorgen: früh anfangen lohnt sich. Bei jungem Alter sind die Beiträge grundsätzlich günstiger - und man hat dann ja auch (hoffentlich) einen längeren Zeitraum einzuzahlen. Hier kannst du mal sehen, was so ungefähr deine Beitragshöhe für eine Sterbegeldversicherung wäre.
unter: sterbegeldversicherung-experten.de/

Außerdem könnte es sich lohnen direkt, mit jemandem zu sprechen, da sich die Versicherungsbeträge ja immer recht individuell an den eigenen Umständen orientieren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
G

Gast4188

Guest
Für einen 65 jährigen kostet eine Sterbegeldversicherung von 5.000€ rd. 30€/Mon. Dabei ist während der Wartezeit von 3c Jahren eine Unfallversicherung eingeschlossen.
Für den selben 65 jährigen kostet eine Risikolebensversicherung von 30.000€ auch rd. 30€/Mon.
 

Lucas

Aktives Mitglied
So wie ich informiert bin, wenn man im Alter Sozialleistungen beziehen muß, darf man da nur 2600 € behalten, muß also alles Ersparte so weit verbrauchen.

Ich weiß nicht wie man davon eine Bestattung/Bestattungsfeier finanzieren kann.
3500 braucht man doch mindestens, evtl. auch ein bischen mehr.
Würde man da z.B. am Grabredner sparen und auf ihn verzichten, das wäre dann doch eine komische Veranstaltung.

Sollte da nicht ein zusätzlicher Betrag für die eigene Beerdigung (z.B. 1000 €) zugestanden werden, damit das einem nicht belastet, wenn man an das eigene Ende denkt?
 

Rolf-Andreas

Bekanntes Mitglied
Eine anonyme Beerdigung gibt es schon für 899,oo Euro und man muss keinem etwas zumuten.

Jeder der nicht flüssig ist an Kapital, kann auch einen Sparauftrag für sein Konto tätigen mit dem Vermerk : Sterbe-Geld und es reservieren lassen für ein bestimmtes Bestattungshaus nach Wahl.
 
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