Gedichte, Lyrik und Balladen

Sonnenschein

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Die Ballade vom lyrischen Wolf von Carl Spitteler, rezitiert von Sigrid und Poldi

Walther von der Vogelweide - Tanzlied

Lyrik für Alle Folge 22 Goethe 5. Teil
 

Sonnenschein

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Mein eigenes kleines Gedicht
-Sommer-
☀
Sommer ,Sonne ,Sonnenschein
schönste Zeit zum glücklich sein.
Die Menschen rennen,
die Zeit fliegt viel zu schnell an uns vorbei,
ich möchte nie alleine sein.

Vögel singen, Blumen blühen
mein Herz berühren,
grün ist wieder Wald und Feld,
Schön ist die Welt....
✿☼
Liebe, Freiheit, Frieden,
das eigene Glück zu schmieden.
Einfach zufrieden!

Gute Laune, süße Trauben
schau, da fliegt zu dir eine Liebes-Brieftaube.

Liebe! Lebe! Lache ! das ist eine gute Sache,
aufwache,
bitte alle mitmachen,
Eure Herzen aufmachen.
❤Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.
LG Malgosia
❤ ❁✺⚛
 

Sonnenschein

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Johann Wolfgang von Goethe
Mignon


Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,


Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
Kennst du es wohl?
Dahin! Dahin
Möcht' ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.
Kennst du das Haus? Auf Säulen ruht sein Dach,
Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,
Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:
"Was hat man dir, du armes Kind, getan?"
Kennst du es wohl?
Dahin! Dahin
Möcht' ich mit dir, o mein Beschützer, ziehn.
Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?
Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg;
in Höhlen wohnt der Drachen alte Brut;
Es stürzt der Fels und über ihn die Flut,
Kennst du ihn wohl?
Dahin! Dahin
Geht unser Weg, o Vater, lass uns ziehn!

Johann Wolfgang von Goethe: Mignon (1803)

Mignon [miɲɔ̃] ist eine Figur aus Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre von 1795/1796, sie wurde zum Inbegriff des knabenhaften,
erotisch anziehenden Mädchens. Die Gestalt erscheint bereits in der ersten Version des Romans, Wilhelm Meisters theatralische Sendung, die Goethe zwischen 1777 und 1785 schrieb und die erstmals 1911 veröffentlicht wurde. Der Name „Mignon“ ist französisch und bedeutet „Herzchen“, „Liebling“.
quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mignon_(Figur)
 
G

Gast4693

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Rose Ausländer

Ich weiß nicht
Ich weiß nicht
wie der Tag
sich verflüchtigt
ins Nichts
ins Nacht
ins Nichts

Tag und Nacht
weiß ich nicht
woher wohin
das Nichts

Aus dem
ich schöpfe
die Welt
Bewegung
und Ruh
 
G

Gast4693

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Nur eine Rose als Stütze
Hilde Domin

Ich richte mir ein Zimmer ein in der Luft
unter den Akrobaten und Vögeln:
mein Bett auf dem Trapez des Gefühls
wie ein Nest im Wind
auf der äußersten Spitze des Zweigs.

Ich kaufe mir eine Decke aus der zartesten Wolle
der sanftgescheitelten Schafe die
im Mondlicht
wie schimmernde Wolken
über die feste Erde ziehen.

Ich schließe die Augen und hülle mich ein
in das Vlies der verläßlichen Tiere.
Ich will den Sand unter den kleinen Hufen spüren
und das Klicken des Riegels hören,
der die Stalltür am Abend schließt.

Aber ich liege in Vogelfedern, hoch ins Leere gewiegt.
Mir schwindelt. Ich schlafe nicht ein.
Meine Hand
greift nach einem Halt und findet
nur eine Rose als Stütze.
 
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Gast4563

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Ick sitze da und esse Klops.
Uff eenmal kloppt's.
Ick sitze, kieke, wundre mir,
uff eenmal is se uff de Tür.
Nanu denk ick, ick denk nanu!
Jetzt is se uff, erst war se zu.
Ick jehe raus und kieke.
Und wer steht draußen?
Icke.

Verfasser unbekannt
 
G

Gast4693

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Die Blume der Träume


Jede Blume hier auf Erden
hab ich schon gesehn.
Alle warn auf ihre Weise
wirklich wunderschön.
Jede gab mir Zeit zum Freuen,
war mir stets ein Licht.
Doch nur eine ließ mich träumen
- das Vergissmeinnicht.

I. Kunath
 

Sonnenschein

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Schließe die Augen. Klettere mit mir auf den Regenbogen.
Auf einen Sonnenstrahl.
Hinauf zu den Sternen. In die Unendlichkeit.

In deine Augen schauen, dir alles
anvertrauen, jede Freude teilen mit dir,
alle Schmerzen überwältigen wir.
In deinen Augen versinken, in deiner Liebe fast
ertrinken, das wünsch ich mir von dir,
zusammen - wir !

Israel Kamakawiwo'ole – 'Over The Rainbow' & 'What A Wonderful World' Medley – 1993
 
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